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Als Papst Johannes Paul II. im Sommer 2002 in Toronto/Kanada die Jugend der Welt nach Köln zum Weltjugendtag 2005 einlud, war die Freude in Deutschland und natürlich besonders in der Region riesengroß. In den vergangenen Jahren haben wir, Ingo Brüggenjürgen, Lutz Langel und Ralf Walter immer wieder überlegt, wie man Johannes Paul II., der 1984 das erste Welttreffen der Jugend in Rom angestoßen hatte, für sein Engagement danken könnte. Wir wissen: in den Herzen von Millionen Jugendlichen lebt JP II weiter! Als dann Papst Benedikt XVI versprach, nach Köln zu kommen und ankündigte, den Seligsprechungsprozess für Johannes Paul zu starten, kam uns die Idee: Wir feiern mit Papst Benedikt XVI. den Weltjugendtag in Köln und gedenken des Vaters dieses internationalen Jugendtreffens mit einem riesigen Mosaikportrait. Ein Bild, bestehend aus vielen tausend Einzelbildern von Jugendlichen, denen er so viel bedeutet. Die Teilnehmer an diesem einzigartigen Projekt würden sich dann im Internet als Teil des großen Ganzen wieder finden können. Darüber hinaus würde das Mosaikporträt auch als überdimensionales Plakat am Kölner Domforum zu sehen sein.
Nach der anfänglichen Idee, das Projekt privat zu realisieren, wurde bald deutlich, dass ein Vorhaben mit solchen Ausmaßen nur mit Unterstützung kompetenter Partner möglich ist.
Da Ingo Brüggenjürgen als domradio-Chefredakteur, Ralf Walter als Online-Redakteur und Lutz Langel, Geschäftsführer der Langel GmbH, seit Jahren für das domradio arbeiten, lag es nahe, den ersten deutschen katholischen Bistumssender als Kooperationspartner zu gewinnen. Auch der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, Generalvikar Dr. Dominik Schwaderlapp, Prälat Heiner Koch und sein Team vom Weltjugendtagsbüro, das Domforum und das Katholische Stadtdekanat waren von der Idee begeistert und halfen dabei, den Traum Wirklichkeit werden zu lassen.
Mit FUJIFILM konnten wir einen Komplettanbieter für alle Bereiche der modernen Bildkommunikation als Hauptsponsor gewinnen.
Die technische Realisierung wäre nicht möglich gewesen ohne die Unterstützung und Beratung unseres Partners, Wolfram Kläger von der Mosaikfabrik, MEMPHIS GmbH.
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